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Bad und Diele: Lampen

Im Bad braucht man je nach Bedarf verschiedene Lichtquellen. Wer will schon bei einem gemütlichen, entspannenden Wannenbad von einer 100-Watt-Lampe wie im Verhör angestrahlt werden? Andererseits braucht man fürs Rasieren und Schminken eine gute Beleuchtung, damit man nicht halb rasiert oder mit Make-up-Streifen ins Büro tigert.

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Küche: Lampen

Denkt in der Küche bitte auch an die Lampen in der Dunstabzugshaube. Über dem Arbeitsplatz ist eine gute Beleuchtung ebenfalls Gold wert. In vielen Küchen steht man mit dem Rücken zur einzigen Lichtquelle im Raum, nämlich der Deckenlampe. Wenn man dann seine täglichen Schnibbelarbeiten erledigt, hantiert man eigentlich mehr im Ungewissen als an der Kohlrabi. Viele Schnittverletzungen ließen sich wahrscheinlich

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Kinder- und Arbeitszimmer: Lampen

Im Kinderzimmer ist es besonders wichtig, für einen gut beleuchteten Arbeitsplatz zu sorgen. Dabei sollte man beachten, dass Kinder nicht immer nur am Schreibtisch sitzen. Wer mag, kann diesen kleinen Test durchführen, um sich vorstellen zu können, wie gut man sich am Schreibtisch seiner Kinder fühlen würde. Wenn Ihr Euch dort hinsetzt, wo zeigt dann Euer Rücken hin? Wo geht Euer Blick hin? Die meisten Kinderzimmer sind so konzipiert

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Wohnzimmer: Lampen

In dieser Woche bekommen die Lampen eine gründliche Reinigung und – wenn erforderlich – neue Leuchtmittel.

Nachdem die Glühlampe zunehmend vom Markt verdrängt wurde und es fast nur noch Energiesparlampen zu kaufen gab, habe ich in den letzten Jahrzehnten die meisten Lampen darauf umgestellt. Inzwischen hat sich längst herausgestellt, dass diese Lampen bei weitem nicht so viel Energie sparen, wie versprochen, sich dadurch der Anschaffungspreis kaum je amortisiert und dass sie außerdem so giftig und umweltschädlich sind, dass sie eigentlich verboten gehören.

Seit ein paar Jahren gibt es LED-Lampen in immer besserer Qualität und in einem angenehmen, warmen Lichtspektrum. Die ersten Lampen waren noch kaltweiß und ungemütlich, aber inzwischen – man sieht es an der Kelvinzahl 2700 – gibt es viele warmweiße LED-Lampen, die schon zu wirklich erschwinglichen Preisen zu haben sind. Die Stromersparnis scheint beträchtlich höher und nicht – wie bei den Energiesparlampen – schöngerechnet zu sein. Auch sind sie sofort hell und brauchen nicht wie die Energiesparlampen erst einen Vorlauf von mehreren Minuten, bis sie die volle Leuchtkraft erreichen. Was für mich aber das wichtigste Argument ist, dass sie ungiftig sind und nicht in den Sondermüll gebracht werden müssen.

Bei der Reinigung von Lampen und beim Ersatz von Leuchtmitteln gibt es ein paar einfache Grundregeln zu beachten:
  • Lampe ausschalten, es genügt, wenn der Lichtschalter auf „aus“ steht, die Sicherung kann drin bleiben.
  • „Birne“ oder professionell ausgedrückt das Leuchtmittel abkühlen lassen.
  • Der Lampenschirm ist meist mit einem Schraubgewinde befestigt, das man erst dann herausdrehen kann, wenn das Leuchtmittel herausgenommen wurde.
  • Der Lampenschirm kann dann je nach Material bequem gereinigt werden, sollte aber – egal welches Material – komplett durchtrocknen, bevor man die Lampe wieder anschaltet. Bei Restfeuchtigkeit können sich (abgesehen von einer eventuellen Kurzschlussgefahr) unschöne Flecken auf dem Schirm bilden, die man fast nie wieder weg bekommt.
  • Wer seine Lampenschirme nicht abnehmen möchte, kann sie auch nach gründlichem Abstauben mit einem feuchten Tuch und einem Reinigungsmittel, das für den Lampenschirm geeignet ist, reinigen.
  • Bitte nicht die Lampe ansprühen, damit sich keine Feuchtigkeit in sensiblen Bereichen absetzen kann. Man sollte nur das Reinigungstuch selbst mit dem gewählten Reinigungsmittel leicht befeuchten.
  • Halogenlampen soll man nicht mit bloßen Fingern berühren, weil sich die Fettspuren der Haut wegen der hohen Wärmeentwicklung der Halogenlampe ins Glas einbrennen und so die Lichtqualität verschlechtern können.
    Sollte aus Versehen doch mal eine Fingerspur auf eine Halogenlampe gekommen sein, kann man sie mit reinem Alkohol (vor dem nächsten Gebraucht) noch entfernen.

Wer gern Lichterketten verwendet, sollte sich im inzwischen sehr reichhaltigen Sortiment von LED-Lichterketten umsehen. Erstens ist die Brandgefahr deutlich geringer, weil sie nicht heiß werden und zweitens verbrauchen sie deutlich weniger Strom. Es gibt auch schon hübsche batteriebetriebene Lichterketten, die man unabhängig von jeder Steckdose betreiben kann. Die Batterien halten durch den geringen Stromverbrauch sehr lange, und wenn man Akkus und Ladegerät benutzt, hat man noch weniger Folgekosten.

 

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