Mikrofaser – das Multitalent

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Putzen mit Mikrofaser

Mikrofaser kennt jeder. Es gibt Brillenputztücher, Bettwäsche und Bekleidung aus dieser überaus praktischen Faser. Aus dem Haushalt ist sie praktisch nicht mehr wegzudenken. Verschiedene Arten von Reinigungstüchern eignen sich perfekt zum Putzen der unterschiedlichen Oberflächen und Materialien.

Materialeigenschaften

Mikrofaser-Material besteht aus extrem feinen Fasern, die reißfest und sehr beständig sind. Sie sind beispielsweise aus Polyester, Polyacryl oder Polyamid. Stoffe aus dieser feinen Faser sind in der Regel sehr weich. Da bei der Herstellung Hohlräume entstehen, ist das Material in der Lage, viel Feuchtigkeit aufzunehmen und so sehr viel saugfähiger als Baumwolle. Auch wenn viele Fasern miteinander verarbeitet werden, bleibt das Material doch leicht. Durch Aufrauen entsteht eine flauschige Oberfläche. Sie kann aber auch glänzend veredelt werden. Erhältlich sind also unterschiedliche Qualitäten.

Verwendungsmöglichkeiten

Es gibt Bekleidung, Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher, Polsterbezüge und Putztücher aus Mikrofaser. Putztücher unterscheiden sich je nach ihrem Verwendungszweck Es gibt Staubtücher, Fenstertücher, sowie Wischmopps aus Mikrofaser. Mit einem hochwertigen Mikrofasertuch kann man fast alle Flächen reinigen. Eine Ausnahme bilden weiche Hochglanzoberflächen. Hier könnten feinste Schleifspuren den Glanz verringern.

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Vorteile von Mikrofaser

Putztücher aus Mikrofaser sind strapazierfähig. Sie haben eine ausgezeichnete Schmutzlösekraft und nehmen Wasser und Schmutz gut auf. Man kann die Tücher sowohl trocken als auch feucht anwenden und alle glatten oder strukturierten Oberflächen damit streifenfrei reinigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nur wenig Putzmittel benötigt. Hier hat man ein echtes Einsparpotenzial. Durch die feine Struktur reinigt ein Mikrofasertuch besser als herkömmliche Putztücher.

Tipps zum Putzen mit Mikrofaserprodukten

Neben Putztüchern, die man universell einsetzen kann, gibt es spezielle Tücher, die für bestimmte Zwecke konzipiert sind. Bei der Auswahl sollte man darauf zu achten, dass das jeweilige Tuch auch für den geplanten Einsatzzweck geeignet ist. Tücher mit engen Fasern eignen sich beispielsweise gut zum Fensterputzen, während Tücher mit einer rauen Oberfläche für die meisten Böden geeignet sind. Für raue Oberflächen, wie unbehandeltes Holz sollte man Mikrofasertücher nicht verwenden, denn solche Flächen zerstören die Fasern.

Wichtig ist eine gute Pflege

Für das Waschen von Mikrofasern gibt es hier spezielle Hinweise. Mikrofasertücher vertragen eine Wäsche in der Waschmaschine mit einem handelsüblichen Vollwaschmittel gut. Einen Weichspüler sollte man allerdings nicht verwenden, da er fettende Inhaltsstoffe enthält, die die Eigenschaften der Fasern zerstören. Weil Mikrofasertücher leicht die Fusseln anderer Wäschestücke aufnehmen, sollte man sie besser im Waschbeutel mitwaschen.

Wenn wir diese Tipps beachten, steht einem erfolgreichen Putzen mit Mikrofaserprodukten nichts mehr im Weg! Sie erleichtern die Arbeit und helfen, Putzmittel einzusparen.

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