Inseln der Ordnung und des Chaos

Chaos, Ordnung, GleichgewichtJede Ordnung braucht auch ein bisschen Chaos

Wer es schafft, immer mehr Areale in der Wohnung zu Ordnungsinseln zu erklären, bei dem breitet sich die Ordnung nach und nach über die ganze Wohnung aus. Allerdings braucht ihr auch Ausweichmöglichkeiten für eine kleine Portion gelenktes Chaos. Legt bewusst fest, wo in der Wohnung auch ein bisschen Unordnung sein darf. Eine Schublade zum Beispiel, in der ihr vorübergehend die Dinge sammelt, die ihr nicht unmittelbar abheften oder einsortieren möchtet, kann da schon eine schöne Entlastung sein. Und wenn man dann nach einer Weile die Dinge daraus einordnet und wegsortiert, hat man ein richtig gutes Gefühl.

Gegensätze sollten sich ergänzen und nicht bekämpfen

Wie in allen Bereichen des Lebens ist der Mittelweg der gesunde. Wenn es nur noch Ordnung gäbe, könnten wir nicht mehr von Leben reden. Ordnung soll nicht zum Selbstzweck werden, sondern uns helfen und entlasten. Deshalb sorgt dafür, dass bei allem Eifer immer auch noch Leben in der Bude ist. Ihr habt es selbst in der Hand, das Chaos dahin zu lenken, wo es euch nicht so stört.

Liebe Grüße

Eure Olga

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Foto: (c) PIRO4D Pixabay.com

 

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