Entscheidungen treffen III
Fortsetzung von Entscheidungen treffen II
Entscheidungen treffen kann je nachdem, wie wir sie treffen, psychische Energie geben oder verbrauchen.
Sie kennen alle Situationen, in denen Sie eine Entscheidung treffen müssen, dies – aus welchen Gründen auch immer – sofort tun und sich nach Erledigung oder oft schon dabei einfach nur gut fühlen. Sie haben das Gefühl: „Die Sache ist schon mal geregelt. Darum brauche ich mich nicht mehr zu kümmern, sehr gut.“ Unser Belohnungszentrum im Gehirn ist immer ganz wild auf Erfolge. Sie müssen nicht groß sein, da ist es gar nicht pingelig. Jeder kleine Erfolg wird mit positiven Gefühlen beantwortet und schenkt zusätzliche psychische Energie.

Und dann kennen wir alle auch Situationen, in denen wir uns mit einer Entscheidung schwer tun. (weiterlesen …)
Entscheidungen treffen II
Fortsetzung von Enscheidungen treffen I
Anders ist es, wenn Sie Ihre Entscheidung gegen eine Tätigkeit nur deshalb treffen bzw. passieren lassen, weil Sie Angst davor haben, eine Arbeit eventuell nicht zu schaffen und sich dann als Versager zu fühlen. Dann fragen Sie sich doch mal, ob Sie nicht viel weniger versagt hätten, wenn Sie eine Arbeit in bisschen oder ungefähr geschafft hätte, statt es gar nicht versucht zu haben.

Wir haben von klein auf gelernt, dass nur „perfekte“ Arbeiten gute Arbeiten sind. Deshalb ziehen wir uns gern in die Inaktivität zurück und sagen uns: (weiterlesen …)
Entscheidungen treffen I
Es gibt immer wieder Situationen, in denen man sich nicht so recht entscheiden mag. Räume ich jetzt auf oder lasse ich es sein? Gehe ich zum Friseur oder verschiebe ich den Termin doch noch mal um eine Woche? Arbeite ich jetzt an der Hausarbeit oder rede ich lieber erst mal mit dem Prof.?

Wenn Sie sich schlecht zu irgendwelchen Dingen entschließen können, wenn Sie Dinge immer wieder vor sich her schieben, dann sollten Sie sich mal zum Begriff „Entscheidungen“ ganz allgemein Gedanken machen. (weiterlesen …)

