Entrümpelungswoche: Bad II
Das Bad einräumen:
Legen Sie mit der Familie fest, wer seine Utensilien wo lagert. Jeder ist für sein Duschgel und Deo, wenn er ein eigenes hat, selbst verantwortlich. Bei gemeinsamen Utensilien sind alle gleichermaßen dafür verantwortlich.

Sortieren Sie die Utensilien entweder nach Besitzern (wenn jeder sein eigenes Equipment hat) oder nach Themen (wenn die Familie gemeinsam die Produkte nutzt). (weiterlesen …)
Entrümpelungswoche: Diele III
Jetzt haben Sie die ersten Schritte geschafft, aber wie können Sie diese Ordnung auf Dauer halten und verankern?

Es gibt ein paar ganz einfache Regeln, an die sich alle aus der Familie halten sollten, dann werden Sie das Ergebnis auf Dauer und ohne großen Aufwand stabilisieren. (weiterlesen …)
Wohnraumplanung: Diele
Schlüssel
Im Eingangsbereich sollte es einen festen Platz für die Schlüssel geben, damit man nicht jedesmal, wenn man das Haus verlässt, danach suchen muss. Der Platz sollte nicht auf Armlänge von der Tür erreichbar sein, damit niemand, dem man nur kurz die Tür öffnet, ans Schlüsselbrett greifen und sich einen Bund wegnehmen kann. Sinnvoller wären z.B. ein Schlüsselbrett hinter der Tür oder eine Schale oder ein Körbchen in der Schublade eines Flurschranks.
Schuhe
Gibt es genug Platz für die Schuhe? (weiterlesen …)
Wohnraumplanung: Abstellraum
Im Abstellraum kann man Bereiche für Lebensmittel, Getränke, Putzmittel und –utensilien, Küchenmaschinen und Töpfe, Pfannen usw. einteilen. Häufig benutzte oder benötigte Dinge sollten leicht erreichbar stehen, die selten genutzten Dinge können ganz oben oder unten, hinten in den Regalen oder Schränken stehen.
Lebensmittel und Getränke sollten am kühlsten Platz stehen, also möglichst unten; Putzmittel so, dass Kinder sie nicht erreichen können. Ein Abstellraum sollte gut beleuchtet sein, da er von Natur aus eher eng und meist ohne Fenster ist.
Wohnraumplanung: Gästezimmer
Wenn Sie Ihr Gästezimmer planen, kommt es darauf an, wie oft Sie Gäste beherbergen wollen. Wenn Sie nur selten Gäste haben, können Sie es gleichzeitig als Arbeits- oder Hobbyzimmer benutzen und also planen.
Bei einer Kombination aus Gäste- und Arbeitszimmer brauchen Sie sowohl einen Schlaf- also auch einen Arbeitsbereich. Wie flexibel sind Sie aber, mit Ihrer Arbeit auszuweichen, wenn Sie Gäste haben? Wenn Sie nur selten Übernachtungsgäste haben, dürfte das kein Problem sein, bei häufigem Besuch muss das Ausweichthema gleich mitgeplant werden.



