Blick auf die getane Arbeit
Gestern schrieb ich von Ihrem Blick auf die getane Arbeit. Dabei fiel mir ein, dass es vielen Menschen gar nicht so leicht fällt, ihre getane Arbeit zu sehen. Sie setzen sich hin und schauen auf all das, was sie noch nicht getan haben. Die Dinge, die noch vor ihnen liegen, sind ihnen mehr Blicke wert, als all das, was sie schon geschafft haben.

Sölden - Foto: Alex
Das ist ein Symptom unseres anerzogenen Perfektionismus. Aber wir haben es in der Hand, uns selbst (weiterlesen …)
Was kann man tun, um eine schöne Weihnachtszeit zu haben?
Vergessen Sie Ihren Perfektionismus!
Mehr ist es eigentlich nicht. Wer es schafft, seine perfektionistischen Vorstellungen von einem Feiertag loszulassen, der kann entspannte und ruhige Feiertage haben.
Das Leben ist kein Hochglanzmagazin und kein Weihnachtsspielfilm. (weiterlesen …)
Feiertage = Stresstage?
Oft bedeuten Feiertage Stress. Sobald sich ein Feiertag nähert, fängt es in vielen Köpfen an zu arbeiten – vor allem leider in Frauenköpfen – was noch alles zu tun ist: im Haushalt, beim Einkauf, bezüglich anstehender Einladungen und was da sonst noch alles sein mag.
Und dann gibt es andere, die damit nicht viel am Hut haben – meist Männer – und in Feiertagen lediglich freie Tage sehen. Sie freuen sich auf freie Zeit, langes Schlafen, dem Hobby nachgehen zu können etc.
Perfekt
Ich denke oft über Perfektionismus nach, besonders seit ich den Blog „Olga Ordentlich“ schreibe. Aber es war mir nie so stark aufgefallen, wie häufig das Wort „perfekt“ im täglichen Sprachgebrauch vorkommt.

Letztens war ich ziemlich träge und unmotiviert, hatte keine rechte Lust, etwas zu schreiben oder zu tun, also legte ich mich auf die Couch. Da ich aber nicht wirklich müde war, schaltete ich das Radio ein, schaute an die Decke und hörte mir an, was es da so zwischen den Musikstücken zu hören gab.
Die tägliche Routine und Aufschieberitis I
Hallo und einen schönen Tag!
Für die Neuankömmlinge auf diesen Seiten: Kennen Sie schon unseren Startplan? Dort gibt es eine Einführung in den Gebrauch der Seite und einen Fünf-Wochenplan, um die täglichen Routinen langsam und im eigenen Tempo zu trainieren.
Heute geht es um die Aufschieberitis. Unten gehts weiter mit der täglichen Routine.
Was schieben Sie schon seit langer Zeit vor sich her? Wie oft sind Sie vor lauter Perfektionismus wie gelähmt und können nichts tun? Wie oft sitzt das kleine böse Zeitfresserchen auf Ihrer Schulter und flüstert Ihnen ein, dass Sie das ja sowieso nicht schaffen werden? Oder wenn Sie es schaffen, wird es nicht gut genug sein … Als Argument fürs Aufschieben muss immer wieder unser falsches Zeitgefühl herhalten.

Hören Sie auf, immer perfekte Ergebnisse von sich zu erwarten. Niemand kann immer nur perfekt sein, warum (weiterlesen …)



