Schlaf- und Gästezimmer: Bettzeug, Matratzen und Lattenroste reinigen

Bettwäsche – Foto: SYB
Gerade im Schlafzimmer staubt es durch die vielen Textilien sehr viel. Vor allem Matratzen
nehmen viel Schweiß und Hautschuppen auf und die Milben fühlen sich in ungereinigten Matratzen pudelwohl.
Damit sie sich nicht allzu häuslich dort einrichten, sollten wir regelmäßig zwei Mal im Jahr die Matratzen lüften, absaugen, abbürsen und wenden. Die Lattenroste können können ebenfalls halbjährlich eine Reinigung vertragen, damit wir nicht nach der ganze Mühe des Matratzenreinigens dieselben auf den schmutzigen Lattenrost zurücklegen.
Am besten lässt man nach dem Reinigen (weiterlesen …)
Schlaf- oder Gästezimmer: horizontale Flächen und Betten

Bettwäsche - Foto: SYB
Die horizontalen Flächen in einem dieser Zimmer reinigt man am besten erst dann, wenn man die Betten bezogen hat. Es gibt kaum eine Arbeit, die mehr Staub verursacht. Nach dem Beziehen der Betten sollte man dem Staub noch eine Weile Zeit lassen, bis er sich gesetzt hat, sonst müht man sich ganz umsonst mit dem Staubwischen ab.
Wer das Bettzeug des Gästezimmers in einem geschlossenen Bettkasten aufbewahrt, sollte es mindestens 24 Stunden vor der nächsten Übernachtung (weiterlesen …)
Kinder- und Arbeitszimmertag: Bettzeug, Matratzen und Lattenrost reinigen
Wer neu hier ist, kann sich mit Hilfe des Startplans einen ersten Überblick verschaffen.
Unter diesem Link kommt Ihr zur Übersicht der allgemeinen Tagesroutinen im Haushalt.
Und hier gehts zum Jahresplan der Extraaufgaben.
Wie gestern im Schlafzimmer, geht es heute im Kinderzimmer um die Matratzen, Lattenroste und das Bettzeug.
Feder- und Daunenbettzeug soll nicht geschlagen oder zu kräftig geschüttelt werden, denn dadurch können die Federn brechen und brösel.
Wer sich neue Daunendecken zulegt, sollte sich auch Gedanken darüber machen, woher die Daunen kommen. In vielen Ländern ist es normal und erlaubt, dass Gänse lebend gerupft werden, was eine furchtbare Quälerei für die Tiere bedeutet. Lebend gerupfte Daunen sind billiger, weil eine Gans so natürlich mehrmals in ihrem Leben gerupft werden kann, während ein Schlachtrupf nur einmal pro Gans möglich ist.
Deshalb sollte man immer misstrauisch sein, wenn Decken und Kissen besonders günstig sind. Aber auch teure Herstellen verwenden nicht selten Lebendrupf. Sicher, dass es sich um Schlachtrupf handelt, kann man zum Beispiel sein, wenn die Daunen aus Deutschland kommen, weil in Deutschland Lebendrupf verboten ist. Die ARD hat am 22.1. einen ausführlichen Bericht zum Thema gesendet: Warum in vielen Daunendecken Federn lebend-gerupfter Gänse sind. Wer sich die schrecklichen Bilder nicht ansehen kann oder will, kann auch die Textversion des Beitrags wählen.
Schlaf- und Gästezimmertag: Bettzeug, Matratzen und Lattenroste reinigen
Heute sind Bettzeug, Matratzen und Lattenroste dran.
Gerade im Schlafzimmer staubt es durch die vielen Textilien sehr viel. Vor allem Matratzen (weiterlesen …)



